Sie wollen mehr als nur Kaufmann sein?

Bachelor Professional of Insurance and Finance (CCI)

Ort:

S&N Datentechnik GmbH, Freiligrathstr. 14 (direkt am Rostocker Hauptbahnhof)

 

Nächster Starttermin:

05.08.2021

Durchführung:

berufsbegleitend, flexibel: live im Präsenzunterricht oder im virtuellen Klassenzimmer. Eine finanzielle Förderung ist möglich. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung. 

 Wir beraten Sie gern

… zu Ihren persönlichen Fördermöglichkeiten.

 

 

Um die Gleichwertigkeit von beruflichen und akademischen Bildungsabschlüssen deutlich zu machen, wurden mit der ab 01.01.2020 gültigen Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) neue Abschlussbezeichnungen festgelegt.

Fortbildungsabschlüsse auf der Niveau-Stufe 6 des Deutschen Qualifikationsrahmens (Bachelor-Niveau, z.B. Geprüfter Fachwirt für Versicherungen und Finanzen, Meister, Techniker) erhalten, nachdem auch die zugrundeliegenden Fortbildungsverordnungen angepasst wurden, die neue Abschlussbezeichnung „Bachelor Professional“.

 

Teilnehmer, die ihre Prüfung noch nach der Fortbildungsverordnung mit deutscher Abschlussbezeichnung „Geprüfter Fachwirt für Versicherungen und Finanzen“ abgelegt haben, können von der IHK eine Übersetzung ihres Prüfungszeugnisses erhalten, bei der die Abschlussbezeichnung „Bachelor Professional of IT Business Manager (CCI)“ ist.

Der DQR wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entwickelt, um das deutsche Bildungssystem transparenter zu machen. In dem alle Qualifikationen der beruflichen und hochschulischen Bildung einer von acht verschiedenen Niveau-Stufen zugeordnet werden, können Qualifikationen verglichen werden und die Gleichwertigkeit von beruflicher und hochschulischer Bildung wird verdeutlicht. 

 

 

Zur Prüfung entsprechend der Prüfungsordnung ist zugelassen, wer

1.   eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Versicherungswirtschaft und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis

oder  

2.   eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis

oder  

3.   eine mindestens vierjährige Berufspraxis

 

Die schriftlichen Prüfungen werden zu bundeseinheitlichen Terminen mit bundeseinheitlichen Aufgaben durchgeführt. Grundlage dafür stellt die jeweilige Verordnung und der jeweilige Rahmenplan dar.

 

Die Prüfung besteht aus 2 Teilen:

 

Prüfungsteil A:

 

In einer schriftlichen Prüfung werden folgende Kenntnisse abgefragt:

 

·         Steuerung und Führung im Unternehmen

 

·         Marketing und Vertrieb von Versicherungs- und Finanzprodukten für Privatkunden

 

Prüfungsteil B:

 

Gliedert sich in eine schriftliche und eine mündliche Prüfung. Themen der schriftlichen Prüfung sind:

 

·         Personalführung, Qualifizierung und Kommunikation

 

·         Produktmanagement für Versicherungs- und Finanzprodukte ( im gewählten Qualifikationsschwerpunkt)

 

·         Ihr gewählter betrieblicher Kernprozess

 

Die mündliche Prüfung ist in zwei Abschnitte unterteilt:

 

·         Abschnitt 1:

 

Sie simulieren ein Gespräch im Rahmen des Handlungsbereichs Personalführung, Qualifikation und Kommunikation. Anschließend folgen ein Fachgespräch und eine Präsentation

 

·         Abschnitt 2:

 

Sie führen ein Fachgespräch mit Bezug auf Ihren gewählten Kernprozess.

 

Die Prüfungsteile A und B sind eigenständig. Das heißt, Sie können diese voneinander unabhängig absolvieren.

 

 

 

 

Übrigens:

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erstellt jährlich eine Statistik zu den gesetzlichen Fortbildungsprüfungen.

 Diese besagt, dass im

»       Jahr 2017 von 1190 Teilnehmern 1043 Teilnehmer die Prüfung zum geprüften Fachwirt für Versicherungen und Finanzen bestanden haben. Das entspricht einer Quote von 87,6%

»       Jahr 2018 von 910 Teilnehmern 800 Teilnehmer die Prüfung zum geprüften Fachwirt für Versicherungen und Finanzen bestanden haben. Das entspricht einer Quote von 87,9%

…und sie gehören jetzt schon zur Elite der Versicherungswirtschaft.

Wann gehören Sie dazu?

 

 

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